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Aosta-Tal
� Spiegel-TV

 

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High Valley of Bionaz-Valpelline
� Luigi Bisoglio

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City Bionaz
� AB

 

 

 


  

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Hochtal von Bionaz
� Ingo Zoyke


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Alta Valle di Bionaz
� Luigi Bisoglio 1990

 


 





Mont-Blanc, Matterhorn, Monte-Rosa, Grand-Paradis diese Highlights des Daches Europas haben eine Sonnen und eindrucksvolle Rückseite die hier zu Lande wenig bekannt ist.

Das Aosta-Tal, ist die Wiege der Salasser, Volkstamm und Vorgänger der Römer. Wir möchten mit Ihnen diese Region entdecken und eine seiner Seitentäler vorstellen. Das Hochtal von Bionaz-Valpelline ist noch sehr unberührt, wild und dadurch  vom Hochtourismus verschont. Man hat den Eindruck, dass die Zeit dort stehen geblieben ist und das die Traditionen hier noch bewahrt werden. Von dort möchten wir Sie in die Vergangenheit und auf die Spuren unserer Vorfahren führen. Bionaz ist ebenfalls für Liebhaber von Abendteurern und Wanderern die die unberührte Natur genießen möchten. Aber auch für Familien geeignet die sich nach Ruhe in den Bergen sehnen.

Letztendllich ist  diese Gegend bekannt als Kultur des europäischen  Hochalpinismus mit ihren Gipfel La Dent d'Hérens 4171 m (Haus Berg der Gemeinde Bionaz) und dem Matterhorn 4478 m , der 7. höchste Berg der Alpen ist.

 

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Place du Village de Bionaz
� jpb





Umgeben von hohen Bergen die über 4000 Meter hoch sind, ist dass Aostatal von Wettereinflüßen des Atlantischen Meeres und vom kalten Wind der aus dem nördlichen Europa kommt geschützt. Dadurch genießt das Aosta-Tal ein mildes Klima.
Aufgrund der Pässe zu der Schweiz fließen kalte Luftströme ins Tal Valpelline/Bionaz und bringen mildere und frischere Sommertemperaturen als im unteren Tal in Aosta. Die Schneesicherheit ist garantiert bis weit im Frühjahr und optimal für Schneewanderungen, sowie Skiwanderungen. Die Thermik ist im Frühjahr ebenfalls bei Segelfliegern sehr beliebt. Die jährliche Durchschnittstemperatur ist etwas höher im Vergleich zu den anderen Alpinenregionen und die Wachstumsgrenze der Vegetation ist etwas höher (Weinstöcke wachsen noch zwischen 1100-1200 m). Die Barriere der Alpen hat auch seine negativen Seiten: das Aostatal ist die trockenste Region in den ganzen Alpenregionen. Der seltene Niederschlag und die milden Temperaturen erschweren die Wasserversorgung für die Landwirtschaft im Tal Aosta. Die Bewässerung ist daher eine absolute Notwendigkeit. Die Bewohner des Tals von Aosta sind Meister seit dem Mittelalter im Aufbau von zahlreichen und langen Bewässerungskanäle sogenannte Rus





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Weiler von Ruz bei Dzovennoz
� Piero Mazzocchi
Valpelline (960m), Hauptort des gleichnamigen Tals, liegt zwischen den Fl¸ssen Buthier di Ollomont und Buthier di Valpelline. Bionaz liegt am oberen Ende des Valpellinetals (ca. 25 km von Aosta entfernt) und erstreckt sich ¸ber ein Gebiet von 142 km≤. Diese Gemeinde die eine der grˆssten des Aostatals ist, setzt sich aus zahlreichen Alpendˆrfern zusammen, die am Fuss des Tsa de Tsan-Gletschers verstreut sind. Hier entspringt auch der Bach Buthier, einer der Nebenfluesse der Dora Baltea. Bionaz z‰hlt 238 Einwohner, die sich der Viehzucht und verschiedenen handwerklichen Berufen widmen Da Bionaz, das im Herzen der Alpen liegt, von hohen und mit Gletschern bedeckten Bergen umgeben ist, bietet diese Gegend im Fr¸hling wunderschˆne Wege f¸r Skitouren, die u.a. zu verschiedenen Bergh¸tten hinauff¸hren. Im hoch Mittelalter, wenn nicht schon fr¸her, wurde diese Gegend bereits von denen durchwandert, die ohne ¸ber den St. Bernard-Pass zu steigen, in das Tal von Arola/HÈrËmence (Schweiz/Wallis - EvolËne) ¸ber den Col Collon (2818m) gelangen wollten. Scheinbar waren die P‰sse damals weniger verschneit und daher besser passierbar als heute. Viele Bauern und H‰ndler aus dem Wallis und dem Aosta-Tal, die Tragtiere und Rinder mit sich f¸hrten, benutzten diese Strassen. Eine Art Salzstrasse bestand Jahrhunderte lang zwischen der Schweiz und Italien. Nach Valpelline Richtung Nord-Ost kommen wir in Oyace wo das Tal sich verengt und wollen noch den Teil des Valpelline besuchen, der von den gleichnamigen Ort bis zum Massiv der Grandes Murailles geht, welches diese vom Valtournenche trennt in der N‰he des Matterhorns.

 

 

 





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Bionaz-Anno 1920
� Paola Petitjacques
Um 1630 die sogenannte "spanische" Pest,  liess ein Teil der Bevölkerung im unteren Tal von Aosta aussterben und da das Valpelline ab Oyace/Bionaz aufgrund der Enge des Tals verschont wurde, sind viele Bionaz umgezogen in leere Dörfer im unteren Teil, daher die Verbreitung des Names in Aosta und Umgebung (Saint-Christophe, St-Marcel, Quart) in den Jahren 1680 bis 1750.

Zwischen 1870 und 1910 verursachte eine Welle von Auswanderung  durch die Industrialisierung und die Politik der Zeit, einigen von Ihnen,  Arbeit in den grossen Städten zu suchen, z.B in  Paris, Genf, Lyon, Annecy und sogar in den Vereinigte Staaten und  bis Brazil. Zuerst an der Ostküste nach Pennsylvannia, danach eine zweite Linie nach Colorado und anschliessend eine dritte nach Californien.

Eine Linie unseren Branche führt sogar  nach Pelotas/Provinz  Rio-Süd von Brazil, Familie Bétemps. Entdeckung im Jahre 2003 über Internet.

Besonders in Colorado, nähe Denver in Aspen und Eagle und Umgebung pflegten die Bionaz die Traditionen Ihrer  Vorfahren. Die Herstellung des berühmten Käse Fontina und Ihre Tätigkeiten als Viehzüchter, Ranchers wurden dort weitergeführt,  da die Gegend wohl ähnlich wie Ihr zu Hause schien. Für weitere Informationen sehen Sie bitte unsere Verknüpfungen, und auch Madame Lisa Baker wird sich freuen, da wir ständig auf der Jagd nach Bionaz sind und die Welt kleiner geworden ist,  Dank Internet. Wir würden uns freuen, wenn unser Familienbaum neue Blüten bekäme und danken für Ihre Aufmerksamkeit,  beim Lesen dieser kleinen Geschichte über diesen alten Valdôtanischen Namen. Für weitere Info. siehe unsere Guestbook im Menü oben oder e.m@il an : bio@nexgo.de .

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Carnaval di Bionaz





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Prarayer

Nun geht unsere Fahrt zu Ende, da  6 km nach Bionaz eine grosse und gewaltige Mauer uns den Weg versperrt.   - Stop - Eine neue Welt beginnt, denn dort befindet sich eine der grössten Staumauer Europas in Place Moulin, versorgt durch 6 grosse Gletscher. Ein riesiger Stausee ist entstanden. Dieses kollosale Werk kann niemals den Verlust an Naturschönheit wiedergut- machen, ein Tribut den dieser Forschritt und die Zivilisation forderten.Nach zirka einstündiger Wanderung entlang des See's, kommen wir nach Prarayé(er)raye,rayette heisst kleine Wiesen für Esel, Gämse, Steinböcke am Schulter der Alm. Die Hirtenhäuser stehen noch da und in der Nähe befindet sich die Berghütte von Prarayer geleitet von Mr. Albino BIONAZ und seiner Gattin Mme. Rosanna PETITJACQUES, beide alte ansässige Namen für dieses Tal.Einst, vor vielen hundert Jahren, war diese kleine Alm das ganze Jahr über bewohnt. Bis Ende Jahr 1800 wohnten dort 20 Familien mit ca 50 Personen und lebten von Jagd, Viehzucht, Waldarbeit. Sogar Kartoffeln, Korn sowie Weinreben wuschen in 2000m Höhe. Auch Mühlen wurden von der Wasserkraft der Gletscher und Gebirgsbaeche auf Pra Monjoux betrieben. Diese isolierte Menschengruppe hatte ihre eigenen sozialen und wirtschaftlichen Gesetzte und roch nach der Haut des Bären und organisiert sich selbst, was die Polygamie auf religiöse Ebene anbelangt. Der Winter dauerte immerhin 5 Monate, eine Art Winterschlaf entstand ! Dort fand bis 1860 eine berühmte Messe für Viehzucht und Handelsware (Wein, Salz, Kupfer) als Treffpunkt zwischen den oberen Wallis in der Schweiz bei Évolène über den Pass Collon und La Valtournenche über den Col de Valcournea/Valpelline. Selbst nach der Eroberung der Region durch die Römer, das Volk der Salassi fand nach der Legende ein Refugium in diesem verstecke Gegend. Siehe auch die französische Seite von Mr. Parfait Jans Schriftsteller aus dem Aostatal.

 

 

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Prarayer-Beach, August 2004
� Patrizio Bionaz

 

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Lago di Place Moulin
� Patrizio Bionaz





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Chaine du Luseney, Valpelline-Bionaz-Tal

Reservierungen und Info. direkt beim Huettenwirt/in Mr. Albino BIONAZ und Mme Rosanna PETITJACQUES unter der Tel.-Nr. :

0039.0165.730040 für den Berggasthof in der Saison vom 01.03 bis 31.10

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Albino & Rosanna
� jpb

oder 730922 privat Quartier im Winter. Siehe auch die neue Jugendherberge "La Batise" unter Menue Touristik im Hauptort von Bionaz/Plan de Veynes geöffnet seit Frühjahr 2000 unter der damalige Leitung von Dirk Kerremans, Tel.: 0039.328.4879702

 
Zur Homepage vom Berggasthof Prarayer(é)

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Berggasthof
� Patrizio Bionaz


Weitere Informationen bekommen Sie beim Gemeindeamt unter der Tel.-Nr. : 0039.0165.730106 oder Fax 730107 oder die Bücherei: biblioteca@comune.bionaz.ao.it  

Für Ihre Stammbaumforschungen schreiben Sie an:

Pfarrkirche Sankt Margherita:
Don Ivanno Reboulaz
Loc. Plan de Veyne, 9
Bionaz-Valpelline
I -11010 Aosta-Tal
ITALIEN







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Dorf Einfahrt Gemeinde Bionaz
� jpb

 

Der Name des Ortes erscheint im Jahr 1227 zum ersten Mal in der Geschichte, als zwei Personen erklärten, ein Grundstück, das Eigentum des Bischofs war, zu mieten. Wir wissen nicht, ob der Ort damals schon besiedelt war. Auch in Bionaz erreichten Walser germanischen Ursprungs, die sich im oberen Tal ansiedelten. Bionaz (1606m) liegt plötzlich nach einer Biegung der Strasse vor uns. Das Dorf schmiegt sich eng um seine kleine Kirche. Andere Ortschaften liegen überall in diesem Teil der Mulde verstreut, der nicht steil zum Wildbach (Buthier) abfällt. Die Gemeinde Bionaz obgleich sie kaum 290 Einwohner zählt, ist eine der am weitesten und ausgedehnten des Aosta-Tals. Woher soll der Name Bionaz kommen? Erstmals wird das " z " nicht ausgesprochen nach dem franco-proventialisch Dialekt. Nach Meinung der Historiker soll der Ursprung in alter celtischer Sprache Birken-Baum (Bichtree, Birke) bedeuten. Der Name "BIONA'Z" kommt aus dem alten galischen Wort ONNA, ONNE, ONNO gleich zu setzen aus dem lateinischen UNDA = fliessendes Wasser, Welle im allgemein. Dieses gallische Wort ist ueberprueft in einen Glossar aus Wien vom 5. Jahrhundert zu der Zeit, als die Gothen eine groesse Flaeche des heutigen suedlichen Frankreich bewohnt haben ( frueher Gaule). Im Aosta-Tal finden wir einige aehnliche Namen in ONE schon geschrieben in 1253 und publiziert in den Altlas der Bischoefe, z.B. VERDONNA (Oyace), VESSONNA (Bionaz) etc In die Wurzel "ONA" vermutet man das Wort "Wasser in einer Baumhoele" F.Krutwig alias Jozé Harrieta in seinem Buch "Liguna Arpitana" gibt eine andere Erklaerung: BI = zwei und ONA = wasser Die Kirche der Hauptgemeinde Biona'z (Sainte-Marguerite) wurde in 1640 gegründet, da ein Bedarf an katholischer Kulte zunahm und der Weg nach Valpelline mühsam war, 5 bis 6 Wegstunden. Zur Zeit wird die Kirchengemeinde vom Pfarrer "Don Ivanno" Reboulaz mit Elan und Motivation für die Dorfjugend mit dem Bewahren der alten Traditionen geführt und dieses schon seit mehr als 20 Jahren. "Don Ivanno" ist jetzt seit dem 1 Januar 2001 verantwortlich für die 4 Pfarrkirche von Bionaz, Oyace, Valpelline und Ollomont.

 





 

1782

1806

1838

1848

1861

1881

1901

1911

Bionaz

316

387

312

303

252

270

313

296

Ollomont

717

466

467

476

458

474

294

329

Oyace

301

265

265

306

328

311

336

333

Valpelline

580

558

666

713

755

746

621

599

                 
 

1921

1931

1936

1951

1961

1986

1988

    1991
                 

Bionaz

312

314

260

245

282

276

262

    260

Ollomont

318

291

283

238

211

146

144

 

Oyace

289

247

223

242

277

205

216

 

Valpelline

621

571

565

627

731

539

551

 

Zwei Jahrhundert Entwicklungen und Veränderungen der Bevölkerung
meist leider mit Verluste für die vier Berggemeinde. Hier zeigt die Tabelle wenigstens die Bodenständigkeit und wie seßhaft die Bevölkerung der Gemeinde Bionaz u.Valpelline ist. Geringe Auswanderungen.

Bionaz - 17,90 %
Ollomont      - 79,92 %
Oyace         - 28,24 %
Valpelline       - 05,00 %  




Die örtliche Geschichtsschreibung spricht von „Walser Bevölkerung germanischen Ursprungs, die sich im höchstgelegenen Teil des Bionaz Tals niedergelassen hat“. Die früher bestehenden Handelsbeziehungen von Tal zu Tal über die Pässe machten aus dem Bionaz Tal eine vielbegangene Verbindung zwischen der Schweiz, Val d'Hérens, Arolla und Évolène und das Valpelline, Aosta-Tal.

In diesem Tal begegnet man deutlich sichtbar zwei unterschiedlichen Arten von Bewohner. Der eine wäre der Bewohner des unteren Tals, den man überwiegend um den Hauptort Valpelline antrifft, der andere dagegen lebt oben und ist hauptsächlich auf die Gegend von Bionaz beschränkt.

Der Bewohner von Valpelline und Ollomont ist ausgesprochen eng mit seinem Grund und Boden und seinem Haus verbunden, er ist von mittleren Wuchs, tendiert meist leicht ins Rötliche und mit seinem lebhaften, klugen Blick, seiner zögerlichen Entschlusskraft und seinem Gleichmut gegenüber äußeren Geschehen, weckt er die Erinnerung an den Menschen aus Quart und Villeneuve im Aostatal, sein ausgeprägter Körperbau erinnert an die Merkmale des savoyischen Volkes, das ebenfalls als ein recht bodenständiges Volk bezeichnet werden kann.

Der Bewohner im oberen Tal ab Oyace, Bionaz, La Léchère, Place-Moulin ist anders. Der ruhige Typ ist in seiner Entscheidungsfindung rascher und entschlossener, seine Körperstatur ist beachtlich, beinahe athletisch, sein Gesicht ist breitflächiger und insgesamt dominiert eher der blondhaarige Typus. Der englische Bergsteiger KING der 1855 das Tal durchquerte, war über diesen Umstand erstaunt und stellte fest, dass in dieser Volksgruppe die gleichen Merkmale dominieren wie beim teutonischen Geschlecht (Deutschland).

Vor allem die Frauen mit ihrer Liebenswürdigkeit, ihrer Liebe zum Häuslichen und der Gepflegenheit ihrer Person hinterliessen einen einzigartigen Eindruck wie nirgendwo sonst in der Aosta-Region und man könnte meinen, diese Etnische Gruppe sei durch eine Jahrhunderte währende Entwicklung, ohne Wissen der Geschichte, tatsächlich durch eine andere ersetzt worden. Im übrigen würden wir nichts Unwahrscheinliches an der Vorstellung finden, dass sich wie in Gressoney-Tal auch hier eine Kolonie deutschen Ursprungs niedergelassen hat, die durch Ereignisse und Auswanderungen einfach dorthin verschlagen wurde.

Durch diese Entdeckung meinen wir, nicht die Wirtschaft aber  die Geschichte dieses etnischen Stammes hat als Motor die Zeit überwunden .

Erstes Dokument, vor kurzem übermittelt (Frühjahr 2004) aus dem Val D'Hérens, bestätigen eine Bewegung der Menschen über den Pass Collon, dort hat unser Freund Hobbygenealogist u.Skilehrer Hervé Mayoraz in Hérèmence eine Dame Bionaz, Marie-Pierrette in Saint-Martin nahe Évolène/Wallis verheiratet in 1770  mit einem Pierre Gaspoz entdeckt.





 
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Combe d'OREN, VallÈe de Bionaz/Valpelline
� jpb

Im Jahr 1220, hat das Geschlecht von …volËne die Einwohner von Bionaz angegriffen, das sie selbst geschlagen hat. Als Vergeltung kamen die Leute von Bionaz bis nach …volËne um sie zu misshandlen, aber sie wurden ihrerseites geschlagen und waren gezwungen zu sich zur¸ckzukehren.

Im Jahr 1233, wurde ein dauerhafter Frieden zwischen den St‰mmen der beiden benachbaren T‰ler unterzeichnet. Eine neue Vereinbarung wurde wiederrum im jahr 1329 getroffen um sich gegenseitig zu helfen und Dienste zu erweisen.

Im Jahr 1517, hat sich eine grofle Versammlung auf dem Markplatz von SION zusammengefunden. Bei dieser Gelegenheit wurde beschlossen den Pass Collon zu zerstˆren da w‰hrend des Krieges von 1475 gegen den Herzog von Savoyen, dessen Truppen leicht in das Wallis h‰tten eindringen und die Haupstadt bedrohen kˆnnen.

Diese Entscheidung wurde im Jahr 1525 wieder aufgegriffen und den Leute von HÈrens-Tal in Erinnerung gerufen. Die Entscheidung wurde im Jahr 1529 erneuert. Gl¸cklicherweise gewann die nach Sion gesandt Delegation und der Pass, der den Durchgang zum Aosta-Tal ermˆglichte, wurde unpassierbar gemacht.

Im Jahr 1609: Eine neue Vereinbarung ¸ber gute Nachbarschaft wurde in LEGATA unterzeichnet, tief im Aosta-Tal.

Im Jahr 1869 wollte man eine Herde von 64 Tieren den Pass ¸berqueren lassen; aber sie wurde von dem schlechten Wetter ¸berrascht und war vˆllig verloren. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr, dass mann das ‹berqueren des Passes von Collon durch Tiere beendete.

 





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vip_bionaz
� jpb
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bedanken bei dem örtlichen Pfarrer "Don Ivanno" Reboulaz sowie auch für die Unterstützung und Genehmigung seitens der erzbischöflichen Verwaltung aus dem Aostatal für die Veröffentlichung dieser Webseite. Folgende Personen wollen wir auch mit einem Dankeschön bedenken:

Herrn Venturini Giulio,  ehemalige Bürgermeister des Ortes Bionaz

und nun Monsieur Armando Chentre seit Mai 05 neuer Bürgermeister des Ortes

Eheleteute Bionaz/Petitjacques, Albino & Rosanna und Söhne, Besitzer der Berggasthof Prarayer

Frau Chentre Alina, witwe Bionaz Hector und Ihre Tochter Cristina, Kauffrau

Frau Petitjacques Paola, Gemeindeangestellte zutändig für Tourismus

Frau Roullet Elfrida, Lehrerin, ehemalige Stellvertreterin vom Bürgermeister/Syndic

Frau Remacle Claudine, Gutachterin für Denkmalschutz

Herrn Kerremans Dirk, "Herbergsvater" & Geschäftsführer der Jugendherberge von Bionaz für die freundliche Aufnahme unseres Aufenthaltes im Juno 2001 während des Festes der Familie Bionaz im Ort BIONAZ am 24. Juni 2001.


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Luigi-Angelo Bionaz
� jpb

Luigi-Angelo Bionaz - * 31.10.1921 - † 12.10.2005

Diese Seite wurde zur Erinnerung an unsere Mutter, Frau Irène Bionaz, geb. Müller, gest. 1999  unseren Vater, Luigi-Angelo Bionaz, gest. 2005 und Herrn Hector Bionaz, Bergführer und Holzschnitzer, bei einen Bergunfall in 1985 plötzlich verstorben, gewidmet.

 

 

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Ettore Bionaz
� Cristina Bionaz

 

 

Die Valdostaner:

"Es gibt Völker die sind wie Fackeln,  die sind dafür da um die Welt zu erleuchten, im Allgemeinen sind sie nicht gross in Ihrer Zahl aber dennoch in Ihrer Grösse weil Sie in sich die Wahrheit für die Zukunft tragen." -  Émile Chanoux

 

 

 





Guide de la Vallée d'Aoste et Val Pennines
Auteur Mario Aldrovandi, Edition S. Lattes & Comp., Torino 1933

La Peau de l'Aurochs, roman, Saint-Loup (Marc Augier)  1952, Éditions Plon.

Le Pays d'Aoste, Collection "Belles Pages", Édition Arthaud, Auteur Saint-Loup, 1952

La Revue "Lo Flambò" du Comité des Traditions Valdôtaines, No. 4 Hiver 1986, page 117, auteur Prof. R. Berton et No. 4, Hiver 1994, page 128, auteur, Aimé Chenal. et No. No. 1, Printemps 1990, page 78, auteur Aimé Chenal.

Pfarrbriefe " Les Paroisses du Buthier ", Bionaz-Oyace-Ollomont-Valpelline, mit der freundliche Genehmigung und Einverständniss vom Pfarrer  "Don Ivanno" Reboulaz und das Erzbistum von Aosta. Verschiedene Bulletins von 1988 bis 2001

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Jean-Pierre Bionaz
� jpb 2006 Schweiz



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